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Wie Social Media die Gastronomie für immer verändert hat
Gehen Sie durch das Zentrum von Amsterdam, und die Wahrscheinlichkeit ist groß, dass Sie eine lange Schlange von Menschen sehen, die auf eine Portion Pommes warten. Nicht vor einem Sternerestaurant. Nicht vor einem exklusiven Pop-up. Einfach nur für Pommes.
Wer an der Schlange vorbeigeht, bemerkt etwas Auffälliges. Die Menschen bestellen nicht nur ihr Essen, sondern greifen fast unmittelbar zum Handy. Es werden Fotos gemacht, Videos aufgenommen und Reaktionen geteilt. Noch bevor die letzte Pommes verzehrt ist, erscheint das Erlebnis bereits auf Instagram, TikTok oder YouTube Shorts.
Genau das hat die Gastronomie in den vergangenen Jahren grundlegend verändert. Die Customer Journey endet nicht mehr, wenn jemand seine Bestellung erhält. Für viele Gäste beginnt genau dort die Geschichte, die sie mit anderen teilen möchten.
Fabel Friet ist dafür ein schönes Beispiel. Das Konzept zeigt, wie Produktqualität, ein wiedererkennbares Erscheinungsbild und ein starkes Markenerlebnis gemeinsam zu einem Ziel heranwachsen können, für das Menschen bewusst einen Umweg in Kauf nehmen oder sich anstellen. Natürlich geht es um hervorragende Pommes, doch mindestens ebenso wichtig ist die Art und Weise, wie das gesamte Erlebnis wahrgenommen und geteilt wird.
Jeder Gast ist heute ein Markenbotschafter
Früher erzählte ein zufriedener Gast seinen Freunden oder seiner Familie von seinem Erlebnis. Heute kann ein einziges kurzes Video innerhalb weniger Stunden Hunderttausende Menschen erreichen. Eine Empfehlung hat sich von Mundpropaganda zu weltweiter Sichtbarkeit gewandelt.
Das hat große Auswirkungen darauf, wie sich Gastronomiekonzepte entwickeln. Ein Restaurant, ein Mittagslokal oder ein Foodkonzept wird nicht länger ausschließlich nach Geschmack oder Preis beurteilt. Gäste bilden sich ihre Meinung auf Grundlage des gesamten Erlebnisses: der Atmosphäre, der Einrichtung, der Geschwindigkeit der Bedienung, der Verpackung und sogar der Art und Weise, wie eine Speisekarte präsentiert wird. Gemeinsam bestimmen all diese Elemente das Bild, das sich jemand von einer Marke macht. Gerade weil alles sichtbar geworden ist, ist Konsistenz wichtiger denn je.

Markenerlebnis entsteht in den kleinsten Details
Erfolgreiche Gastronomiekonzepte verstehen, dass eine Marke nicht allein aus einem Logo oder einem Corporate Design besteht. Eine Marke entsteht aus allen Momenten, in denen ein Gast mit dem Konzept in Berührung kommt. Das beginnt online, wenn jemand ein Video sieht. Es setzt sich fort beim ersten Eindruck des Standorts, der Warteschlange, der Einrichtung, der Präsentation der Produkte und schließlich sogar der Art und Weise, wie Informationen dargeboten werden.
Wenn all diese Elemente aufeinander abgestimmt sind, entsteht ein Erlebnis, das die Menschen in Erinnerung behalten. Und genau diese Erlebnisse werden geteilt. Nicht, weil jemand darum bittet, sondern weil es von selbst geschieht.
Kommunikation ist Teil des Gästeerlebnisses geworden
Das hat auch die Rolle der visuellen Kommunikation verändert. Eine Menütafel ist längst nicht mehr nur ein Ort, an dem Preise und Produkte angezeigt werden. Sie ist Teil des Erscheinungsbilds einer Marke. Sie sagt etwas über die Qualität, die Professionalität und die Liebe zum Detail aus. Deshalb entscheiden sich immer mehr Gastronomiekonzepte für digitale Menütafeln. Nicht nur, weil sie praktisch sind, sondern weil sie zu einem konsistenten Markenerlebnis beitragen. Neue Produkte lassen sich sofort hinzufügen, zeitlich begrenzte Aktionen sind innerhalb weniger Sekunden sichtbar und Preisänderungen müssen nicht mehr manuell an jedem Standort vorgenommen werden.
Für Unternehmen mit mehreren Standorten bedeutet das mehr als nur Effizienz. Es bedeutet Kontrolle. Eine zentrale Umgebung, in der Inhalte verwaltet werden und mit der jeder Standort dasselbe Erscheinungsbild beibehält. Gerade in einer Zeit, in der Marken fortlaufend auf Jahreszeiten, Trends und aktuelle Kampagnen reagieren, ist diese Flexibilität unverzichtbar geworden.

Technologie, die den Kunden nicht ablenkt
Die beste Technologie arbeitet vollkommen unauffällig im Hintergrund. Gäste bemerken nicht, dass ein Preis automatisch aktualisiert wurde oder dass eine zeitlich begrenzte Aktion an allen Standorten gleichzeitig live gegangen ist. Sie erleben einfach, dass die Informationen stimmen, die Speisekarte übersichtlich ist und die Präsentation zur Qualität des Konzepts passt. Genau so soll es sein. Technologie soll das Gästeerlebnis unterstützen, nicht dominieren.
Auch bei Fabel Friet tragen die digitalen Menütafeln von Skippify zu einer konsistenten Präsentation bei, die zum Erscheinungsbild der Marke passt. Nicht, weil Technologie über den Erfolg eines Konzepts entscheidet, sondern weil ein starkes Markenerlebnis eine Präsentation erfordert, die ebenso sorgfältig gestaltet ist wie der Rest des Erlebnisses. Entdecken Sie, wie dies mit unserem umfassenderen Managed Signage zusammenwirkt.
Die Gastronomie von morgen
Der Einfluss von Social Media wird in den kommenden Jahren nur noch weiter zunehmen. Neue Trends entstehen schneller als je zuvor, und Gäste erwarten, dass Marken ebenso flexibel kommunizieren wie sie selbst.
Für Gastronomen bedeutet das, dass die Messlatte höher gelegt wurde. Nicht nur das Produkt muss hervorragend sein, sondern jeder Schritt der Customer Journey muss zum selben Markenerlebnis beitragen. Das erfordert Liebe zum Detail, konsistente Kommunikation und Technologie, die Veränderungen einfach macht, ohne den Gast aus den Augen zu verlieren.
Digitale Kommunikation ersetzt die Gastfreundschaft nicht. Sie macht Gastfreundschaft sichtbar. Menschen teilen nicht nur, was sie essen. Sie teilen, welches Gefühl eine Marke ihnen vermittelt hat.
Häufig gestellte Fragen
Warum hat Social Media so großen Einfluss auf die Gastronomie?
Social Media hat aus jedem Gast einen potenziellen Botschafter gemacht. Ein positives Erlebnis wird nicht nur mit Freunden oder der Familie geteilt, sondern kann innerhalb kurzer Zeit Tausende oder sogar Millionen Menschen erreichen. Dadurch spielen Markenerlebnis und Präsentation eine immer größere Rolle für den Erfolg von Gastronomiekonzepten.
Warum sind digitale Menütafeln mehr als nur eine digitale Speisekarte?
Digitale Menütafeln sind eine Erweiterung der Markenidentität. Sie sorgen dafür, dass Produkte, Preise und Kampagnen stets aktuell sind, und tragen zu einem konsistenten Erscheinungsbild an jedem Standort bei.
Warum entscheiden sich immer mehr Gastronomieketten für eine zentrale Steuerung der Inhalte?
Wenn ein Unternehmen mehrere Standorte hat, ist es entscheidend, dass die Informationen überall gleich sind. Mit einer zentralen Inhaltssteuerung werden Änderungen auf einmal umgesetzt, wodurch Fehler vermieden werden und das Markenerlebnis überall gleich bleibt.
Was macht Skippify für Gastronomiekonzepte wie Fabel Friet?
Skippify liefert digitale Menütafeln und Managed Signage für Gastronomiekonzepte. Über eine zentrale Umgebung verwalten Kunden Inhalte für alle Standorte gleichzeitig, von aktuellen Preisen bis hin zu zeitlich begrenzten Kampagnen.


