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Digital-Signage-Roll-out für das landesweite Rebranding von OK

Eine feste Deadline.

Eine landesweite Umstellung. Und zum richtigen Zeitpunkt die richtigen Inhalte auf dem Bildschirm. Für das Rebranding zu OK übernahm Skippify die technische Vorbereitung und die digitale Umstellung von über 100 Tankstellen. Ein Einsatz, bei dem Technik, Content und Planung präzise ineinandergreifen mussten.

Von der Vorbereitung zur Umsetzung

Mit der Übernahme der niederländischen BP-Tankstellen entwickelt sich OK zu einem der größten Akteure auf dem niederländischen Tankstellenmarkt. Rund 300 ehemalige BP-Stationen werden auf das OK-Konzept umgestellt.

Auch die digitale Kommunikation im Shop musste angepasst werden. In den Wochen vor dem Rebranding besuchten die Installationsteams von Skippify die betreffenden Standorte, um bestehende Digital-Signage-Systeme zu prüfen, bei Bedarf aufzurüsten und für die neuen OK-Inhalte vorzubereiten.

Clever vorbereitet, unabhängig vom Netzwerk

Eine wichtige technische Herausforderung bestand darin, dass das Rebranding mit Änderungen an den lokalen IT-Netzwerken zusammenfiel. Damit die Umstellung nicht davon abhängig war, wurden die neuen Inhalte vorab auf die Signage-Player übertragen und lokal gespeichert. So konnten die Bildschirme zum vereinbarten Zeitpunkt automatisch umschalten – auch wenn die Netzwerkmigration noch nicht abgeschlossen war.

Dieser Ansatz ermöglichte es, verschiedene Arbeiten parallel durchzuführen, ohne den laufenden Betrieb an den Standorten zu stören.

Genau zum richtigen Zeitpunkt live

Das Timing war entscheidend. Bis einschließlich 21. September musste die bestehende Kommunikation sichtbar bleiben. Ab dem 22. September sollten die Bildschirme die neuen OK-Botschaften zeigen.

Unser Content-Studio übernahm die Vorbereitung, Planung und Verteilung der neuen Inhalte. Dank der engen Abstimmung mit den Installationsteams verlief die Umstellung automatisch, ohne manuelle Eingriffe vor Ort.

Zentrale Steuerung macht den Unterschied

Dieser landesweite Rollout zeigt, dass erfolgreiches Digital Signage mehr bedeutet als funktionierende Bildschirme. Es erfordert eine Kombination aus zuverlässiger Technologie, zentralem Content-Management und einer straff organisierten Umsetzung.

Für Skippify ist dieses Projekt ein schönes Beispiel dafür, wie wir Unternehmen mit mehreren Standorten dabei unterstützen, ihre digitale Kommunikation zentral zu verwalten und gleichzeitig anzupassen.

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Häufig gestellte Fragen

Wie lässt sich Digital Signage an über 100 Standorten gleichzeitig umstellen?

Indem Technik, Content und Planung vorab zentral organisiert werden. Bei diesem Rollout wurden die neuen Inhalte im Voraus auf die Signage-Player übertragen und eingeplant. Dadurch konnten über 100 Standorte zum vereinbarten Zeitpunkt automatisch umschalten, ohne dass die Mitarbeitenden vor Ort selbst tätig werden mussten.

Funktioniert Digital Signage auch während einer IT- oder Netzwerkmigration?

Ja, wenn die benötigten Inhalte vorab lokal auf dem Signage-Player gespeichert werden. Beim OK-Rollout machte dieser Ansatz die Umstellung weniger abhängig von den gleichzeitigen Änderungen an den lokalen IT-Netzwerken. Die richtigen Inhalte standen dadurch bereits zur Verfügung, als sie gebraucht wurden.

Worauf kommt es bei einem groß angelegten Digital-Signage-Rollout an?

Nicht nur auf die Technologie, sondern vor allem auf die Steuerung zwischen Installation, Konfiguration, Content-Produktion, Distribution und Planung. In einem Netzwerk mit Dutzenden oder Hunderten von Standorten müssen all diese Komponenten ineinandergreifen. Zentrales Management und eine gute Vorbereitung ermöglichen es, einen solchen Rollout kontrolliert und skalierbar umzusetzen.

Skippify Skippify

Skippify entwickelt intelligente Digital-Signage-Lösungen, die wirklich funktionieren.