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Die Kunst des digitalen Menuboard-Designs
Warum ein gutes digitales Menuboard weit mehr ist als ein schönes Design.
Ein paar schöne Food-Fotos. Die Produkte und Preise dazu. Alles sauber im Corporate Design. Und fertig ist das digitale Menuboard. Wäre es nur so einfach. Ein gutes digitales Menuboard ist weit mehr als eine digitale Version einer klassischen Speisekarte.
In wenigen Sekunden muss ein Gast das Angebot überblicken, Produkte erkennen, Preise verstehen und dazu verführt werden, eine Wahl zu treffen. Dabei zählt nahezu jedes Detail. Von Farbgebung, Fotografie und Typografie bis hin zu Bildgröße, Positionierung, Reihenfolge und Bewegung.
Das ist das Handwerk unseres In-House-Studios.
Von der Marke zum digitalen Menuboard
Ein starkes Corporate Design bildet den Ausgangspunkt, lässt sich aber nur selten eins zu eins auf ein digitales Menuboard übertragen. Der Kontext ist schlicht ein anderer. Ein Gast betrachtet ein Menuboard oft aus einigen Metern Entfernung und hat nur begrenzt Zeit, Informationen zu verarbeiten. Gleichzeitig möchten Sie Produkte ansprechend präsentieren, Preise klar kommunizieren und Raum für Aktionen und kommerzielle Akzente schaffen.
Deshalb übersetzen unsere Designer nicht nur die visuelle Identität einer Marke, sondern betrachten auch die Funktion des Menuboards. Was soll als Erstes auffallen? Welche Produkte verdienen mehr Raum? Wie bauen wir die verschiedenen Kategorien auf? Wo platzieren wir Preise? Wie lassen wir mehrere Bildschirme als ein Ganzes funktionieren? Und wie viel Information kann jemand in kurzer Zeit verarbeiten? Gerade die Kombination all dieser Gestaltungsentscheidungen bestimmt, ob ein Menuboard funktioniert.
Food muss verführen
Bei Foodservice spielt das Bild naturgemäß eine wichtige Rolle. Ein gutes Food-Foto zeigt nicht nur, was man bestellen kann, sondern muss vor allem Appetit machen. Deshalb verfügt unser Studio über eigene Food-Foto- und -Videografie. Das bedeutet, dass wir bereits während eines Shootings die spätere Anwendung berücksichtigen können. Styling, Komposition, Kamerawinkel, Belichtung und Bildausschnitt werden auf die Art abgestimmt, wie das Produkt später auf dem Bildschirm erscheint.
Ein Burger, der als Hero nahezu einen ganzen Bildschirm füllt, verlangt ein anderes Bild als ein Produkt innerhalb einer Menüübersicht. Für Video gelten wiederum andere Spielregeln. So beginnt die Gestaltung eines guten Menuboards manchmal schon während des Fotoshootings.
Design mit kommerzieller Funktion
Schönes Design allein reicht nicht. Ein Menuboard hat auch eine klare kommerzielle Funktion. Die visuelle Hierarchie bestimmt, wohin man zuerst blickt. Ein neues Produkt kann mehr Aufmerksamkeit erhalten, eine Premium-Wahl lässt sich prominenter positionieren, und ein Combo-Angebot oder eine zeitlich begrenzte Aktion kann bewusst besonders sichtbar gemacht werden.
Dabei ist Ruhe mindestens so wichtig wie Aufmerksamkeit. Nicht jedes Produkt muss groß sein. Nicht alles muss sich bewegen. Und nicht jeder verfügbare Quadratzentimeter eines Bildschirms muss gefüllt werden. Gerade zu wissen, was man nicht zeigt, kann ein Design stärker machen.
Digitale Bildschirme geben uns zudem die Möglichkeit, mit Motion zu arbeiten. Von subtilen Animationen und kurzen Food-Videos bis hin zu einer vollständigen Take-over, bei der mehrere Bildschirme vorübergehend gemeinsam eine Kampagne zeigen. Auch hier gilt: Bewegung muss etwas hinzufügen. Andernfalls lenkt sie nur ab.
Eine Eisdiele ist kein Tankstellenshop
Es gibt keine Standardformel für ein gutes digitales Menuboard. Ein Fischfachgeschäft verlangt einen anderen Ansatz als ein Tankstellenshop. Eine Eisdiele funktioniert anders als ein QSR, und ein Menuboard in einem Freizeitpark hat wiederum eine ganz andere Umgebung und Dynamik.
In einem Tankstellenshop ist zum Beispiel Schnelligkeit wichtig: Der Besucher möchte das Angebot rasch überblicken. In einer Eisdiele spielt die visuelle Verführung eine weitaus größere Rolle. Und an einem stark frequentierten Leisure-Standort können Besucherströme, Stoßzeiten und die Lesbarkeit aus der Entfernung entscheidend für das Design sein.
Unser Studio arbeitet für Kunden in allen vier Segmenten von Skippify: Petrol & Mobility, Foodservice & QSR, Leisure & Entertainment und Retail & Experience. Diese Vielfalt ist wichtig. Über die Jahre haben wir für viele unterschiedliche Konzepte, Sortimente und Situationen gestaltet. Dadurch achten unsere Designer nicht nur auf die Marke, sondern auch auf die Umgebung, in der das Menuboard seine Aufgabe erfüllen soll.
Wer steht vor dem Bildschirm? Wie viel Zeit hat diese Person? Was möchte sie wissen? Und welche Information sollte in diesem Moment die meiste Aufmerksamkeit erhalten? Erst danach beginnt die eigentliche Gestaltung.
Kein Skippify-Stil. Aber Skippify-Expertise.
Wer sich unseren neuesten Showreel ansieht, sieht deshalb keinen festen Gestaltungsstil, den wir immer wieder anwenden. Und genau das ist beabsichtigt. Manche Marken verlangen nach ausgeprägten Farben und viel Energie. Andere nach einer hochwertigen, ruhigen Ausstrahlung. Mal steht die Food-Fotografie im Mittelpunkt, während bei einem anderen Konzept gerade Typografie, grafische Elemente oder Motion eine größere Rolle spielen. Das Endergebnis soll sich nicht wie ein Skippify-Menuboard anfühlen.
Es soll sich wie die Marke unseres Kunden anfühlen. Unsere Expertise liegt genau in dieser Übersetzung. Im Zusammenführen von Marke, Sortiment, Umgebung und kommerziellen Zielen zu einem überzeugenden digitalen Design.
10+ Jahre Menuboard-Erfahrung
Skippify arbeitet inzwischen seit gut 10 Jahren an digitalen Menuboards. In dieser Zeit durften wir für eine große Vielfalt an Food-, Gastronomie-, Petrol-, Retail- und Leisure-Konzepten arbeiten. Dadurch haben wir nicht nur ein umfangreiches Portfolio aufgebaut, sondern vor allem viel spezialisiertes Wissen.
Wir wissen, was passiert, wenn ein Bild zu klein eingesetzt wird, ein Bildschirm zu viele Informationen enthält oder eine Aktion an der falschen Stelle steht. Aber auch, wie stark ein Produkt werden kann, wenn Fotografie, Design und Motion genau richtig zusammenkommen.
In unserem In-House-Studio führen wir diese Erfahrung mit verschiedenen kreativen Disziplinen zusammen: Konzept, Grafikdesign, Food-Fotografie, Video und Motion. Deshalb ist digital menuboard design für uns kein Bestandteil, der am Ende eines Projekts nur noch schnell ergänzt wird. Es ist ein Spezialgebiet.
Von der Kreation zur Rundum-Betreuung
Nach der kreativen Entwicklung kann unser Studio auch das tägliche Contentmanagement übernehmen. Neue Aktionen, Kampagnen, Saisonprodukte und Visuals können aus der Ferne
vorbereitet, eingeplant und veröffentlicht werden. Gleichzeitig lassen sich beispielsweise Preise und Produktinformationen über eine Anbindung an das Backoffice automatisch aktualisieren. So verbinden wir kreatives Maßwerk mit smarter Automatisierung.
Der Kunde muss sich dadurch nicht mit Layouts, Bildschirmformaten, Uploads oder täglichen Content-Änderungen befassen. Wir sorgen dafür, dass das Menuboard aktuell bleibt und das Design auch in der Praxis gut umgesetzt wird.
Sehen Sie sich unseren neuesten Showreel an
In den vergangenen Monaten hat unser Studio erneut an einer Vielzahl von digital menu board designs gearbeitet. Unser neuester Showreel führt eine Auswahl davon zusammen: verschiedene Marken, Branchen und Stile, von farbenfroh und ausgeprägt bis hin zu hochwertig und zurückhaltend. Und genau diese Vielfalt zeigt, worin unser Studio gut ist.
Nicht einen einzigen wiedererkennbaren Skippify-Stil zu schaffen, sondern für jede Marke aufs Neue den besten Weg zu finden, Food, Marke und Kommerz auf dem Bildschirm zusammenzubringen. That’s the art of digital menuboard design.
Starten Sie mit Ihrem digitalen Menuboard
Neugierig auf die Möglichkeiten für Ihr Konzept? Vereinbaren Sie ein Meeting mit unserem Team oder besuchen Sie unser Experience Center in Zaltbommel, um die Möglichkeiten live zu erleben.
Häufig gestellte Fragen
Was ist ein digitales Menuboard genau?
Ein digital menu board ist ein digitaler Bildschirm, der das Angebot, die Preise und die Aktionen eines Gastronomie-, Retail- oder Leisure-Konzepts anzeigt und aus der Ferne verwaltet und aktualisiert werden kann. Anders als eine statische Speisekarte kann es Bild, Reihenfolge und Inhalt automatisch an Tageszeit, Bestand oder Kampagne anpassen.
Warum ist gutes Design bei einem Menuboard so wichtig?
Weil ein Gast nur wenige Sekunden hat, um das Angebot zu überblicken. Farbgebung, Fotografie, Typografie, Reihenfolge und Bewegung bestimmen gemeinsam, ob jemand schnell und einfach eine Wahl treffen kann. Ein Menuboard, das nur schön aussieht, aber nicht aus dieser Funktion heraus aufgebaut ist, funktioniert in der Praxis weniger gut.
Übernimmt Skippify auch die Fotografie für ein Menuboard?
Ja. Unser In-House-Studio verfügt über eigene Food-Foto- und -Videografie, abgestimmt auf die spätere Anwendung auf dem Bildschirm. Styling, Komposition und Belichtung werden bereits während des Shootings mit Blick auf das Endergebnis festgelegt.
Für welche Branchen gestaltet Skippify Menuboards?
Wir arbeiten in allen vier Segmenten von Skippify: Petrol & Mobility, Foodservice & QSR, Leisure & Entertainment und Retail & Experience. Jedes Segment verlangt einen anderen Ansatz, von Schnelligkeit bei einem Tankstellenshop bis hin zur visuellen Verführung bei einer Eisdiele.
Kann Skippify auch das tägliche Contentmanagement übernehmen?
Ja. Nach der kreativen Entwicklung kann unser Studio Aktionen, Kampagnen und Saisonprodukte vorbereiten, einplanen und veröffentlichen sowie Preise oder Produktinformationen über eine Anbindung an das Backoffice automatisch aktualisieren.


